er ist, hatte aber darauf wirklich keinen Einfluß -

 

er, peter linden, jahrgang 1947, zeit seines gelebten lebens ansässig in der bundesstadt bonn, hatte nie vor maler zu werden, so wie er überhaupt nie etwas vor hatte. er ist stets nur mit etwas in berührung gekommen oder in etwas hineingeraten.

 

von anfang an war er in allen bereichen, in denen er sich herumgtrieben hatte, autodidakt. seine malereien, zeichnungen, collagen, photoarbeiten, skulpturen, entwürfe und texte, sind nur das ergebnis eines wunderbaren geistigen abenteuers das sich ihm eröffnete.

 

als er sich ende der 70er jahre ernsthaft mit der malerei und literatur zu beschäftigen begann, besonders mit derjenigen des 20. jahrhunderts, kollidierte er zwangsläufig auch mit dem surrealismus, der ihn eine zeitlang beeinflusste. jedoch entwickelte er beständig seine eigene handschrift und formensprache.

 

inspiriert durch seinen privatdruck "lindenblüten", texte und zeichnungen, gründete er 2010 mit fünf anderen literaten - 500gramm - das journal für literatur und graphik ( zum Journal ) und ist seitdem mitherausgeber und redaktionsmitglied.

 

ein augenleiden und seine räumliche situation zwangen ihn vorzeitig seine aktivitäten nur noch auf ein minimum zu reduzieren.

 

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p.s. für seine 1950-60er Jahre design-vasenkollektion sucht er dingend eine dauerhafte bleibe, damit sie der breiten öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann (ca 250 exemplare)

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